Fritzplan Kopfgrafik - Simone Fritz, Freie Landschaftsarchitektin | Bühender Garten mit Stuhl im Schatten


Spielleitplanung mit FRITZplan

Die Spielleitplanung, wie sie das Land Rhein-Land-Pfalz initiiert hat und auch fördert, kann als grünordnerisches aber auch als bildungspolitisches Planungsinstrument verstanden werden. Sie erfüllt städteplanerische, grünordnerische und auch soziale Bedürfnisse.

Sie ist als eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklungsplanung für Städte und Ortsgemeinden gedacht, die sich an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientiert. Spielleitplanung ist ein Verfahren zur Erhaltung und Verbesserung des Lebens- und Wohnumfeldes von Kindern und Jugendlichen. Ein zentraler Bestandteil aller Planungs- Entscheidungs- und Umsetzungsschritte ist die Beteiligung von Mädchen und Jungen.

Der Spielleitplan möchte alle Spiel-, Aufenthalts- und Erlebnisräume von Kindern und Jugendlichen erfassen, sichern und weiter entwickeln. Spielleitplanung ist ein übergeordnetes Planungsinstrument, das ein Gesamtkonzept für eine ganze Stadt oder Kommune festsetzt. Aus städteplanerischer Sicht wird überlegt, wie welche Flächen zu gestalten, zu entwickeln oder ggf. auch temporär aufzugeben sind.

Aus der Verzahnung von räumlicher Planung und Beteiligung ergibt sich die besondere Qualität der Spielleitplanung und auch die besondere Herausforderung. Die Stadt, bzw. der Stadtteil wird als Gesamtes betrachtet und das letztlich interdisziplinär mit Freiraumplanern, Stadtplanern und Sozialarbeitern / Pädagogen und begleitet von einer Arbeitsgruppe aus der Kommune.

Als Grundlage des Spielleitplanes werden drei Bestandspläne erhoben und daraus der eigentliche Spielleitplan entwickelt:
  • Bestandsplan Siedlungs- und Freiflächen
  • Bestandsplan Verkehr
  • Bestandsplan Potenziale
  • Spielleitplan

FRITZplan bringt das erforderliche Fachwissen und die richtigen Partner für eine pädagogische Begleitung in die Spielleitplanung ein.

Weitergehende Informationen finden Sie unter www.spielleitplanung.de