Fritzplan Kopfgrafik - Simone Fritz, Freie Landschaftsarchitektin | BŁhender Garten mit Stuhl im Schatten


Spiel-, Bewegungs- und Erfahrungsräume

Dieser gesch√ľtzte Raum wird schon l√§ngst nicht mehr nur f√ľr Kinder und Jugendliche angelegt, sondern immer √∂fter auch f√ľr Senioren.
Spielraumplanung geht f√ľr FRITZplan √ľber die r√§umliche Begrenzung und die Reduzierung auf einzelne Nutzergruppen hinaus.
Neben den hohen qualitativen Anforderungen und Erfordernissen spielen bei der Gestaltung die sicherheitsrelevanten Fragen und die verschiedenartigen Bed√ľrfnisse der Nutzerinnen und Nutzer eine gro√üe Rolle.

Eines ist f√ľr diese R√§ume immer wichtig: Ein guter Spielplatz ist mehr als die Best√ľckung mit Einzel-Ger√§ten. Vielmehr muss ein guter Spielplatz Spiel-, Bewegungs-, Erlebnis- und Erfahrungsraum sein. Er muss M√∂glichkeiten bieten, das soziale Miteinander zu f√∂rdern und zu unterst√ľtzen.
Hierzu zählt auch eine genderdifferenzierte Planung, das heißt eine nach sozialem Geschlecht differenzierende Gestaltung.

Simone Fritz hat durch langj√§hrige Praxis im Gr√ľnamt der Stadt Mainz fundiertes, praxisorientiertes Wissen. So sind Neuplanung, Umplanung oder Sanierung f√ľr FRITZplan Arbeitsfelder aus der Praxis f√ľr die Praxis.


Arbeitsbeispiele