Fritzplan Kopfgrafik - Simone Fritz, Freie Landschaftsarchitektin | Bühender Garten mit Stuhl im Schatten


Fahrzeugübergabe Haus St. Martin


Die Fördereinrichtung Haus St. Martin in Ingelheim hat auf Grund vieler Unterstützer ein neues Fahrzeug erhalten. Die Einrichtung der Caritas betreut ca. 45 Kinder mit schwersten Mehrfachbehinderungen in intensiver und liebevoller Weise.
Das Fahrzeug kann als Spezialanfertigung 4 besetzte Rollstühle sicher transportieren und bietet immer noch Platz für alle Betreuer.
Gerne haben wir einen kleinen Teil dazubeigetragen und freuen uns sehr für die Einrichtung!



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Fahrzeug mit Fritz.JPG



Simone Fritz.JPG


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Themenreihe "Garten und Gesundheit"

Hier finden Sie gebündelt alle vier Veröffentlichungen aus der Themenreihe Garten und Gesundheit in ihrer ungekürzte Fassung, ohne Bilder.
Möchten Sie die Original-Veröffentlichungen im conSens-Magazin 1-4 2010 der Städte Mainz und Wiesbaden lesen, so schauen Sie sich in unserem Archiv um, dort finden Sie alle Texte mit Bildern als Einzeleinträge.

Teil I_garten+gesundheit-wie haengt das zusammen.pdf



Teil II_therapeutische gaerten_Moeglichkeiten+grenzen.pdf



Teil III_spezielle Patienten_spezielle Gaerten.pdf



Teil IV_was koennen sie tun.pdf

Viel Spaß beim Lesen!


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Mosbach fällt aus dem Rahmen!


Wir sind wieder dabei!
Weitere Informationen zum Stadtevent 2011 in Kürze hier.


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Zwischenschritt zur Spielleitplanung


Die Bestandspläne zur Spielleitplanung sind bereits erfolgreich durch die städtischen Gremien. Damit die Kinder aus Freiweinheim und Sporkenheim nicht glauben, Sie seien vergessen, finden immer wieder Zischenschritte parallel zum planerischen Prozess statt. Eine recht erfolgreiche Aktion war der Bau eines Spielschiffes an der sog. Entenkerb in Freiweinheim. Die Aktion wurde von der Kinder- und Jugendfarm e.V.durchgeführt. Das Foto stammt von Herrn Gerhart Rättig, Ingelheim.



Splp_schiff_Raettig.JPG


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Garten und Gesundheit - Teil III


In der Ausgabe 3/2010 des Seniorenmagazins ConSens lesen Sie den dritten Artikel in unserer vierteiligen Serie Garten und Gesundheit.
Thema: Einfluss des Gartens auf Gesundheit und Wohlbefinden
Den Artikel können Sie sich als pdf hier anschauen.


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Spielleitplanung auf neuen Füßen


Mit diesem Artikel hat sich unser Vorstandsmitglied der Architektenkammer, Hermann-Josel Ehrenberg, im aktuellen Deutschen Architektenblatt (DAB Ausgabe 07-08 2010) zur aktuellen Weiterentwicklung der Spielleitplanung geäußert. Für mich persönlich mit die wichtigste Klärung, ist dass die berufliche Haftpflicht vollumfänglich während des ganzen Planungsprozesses greift. Dies ist für mich eine rein logische Konsequenz beruflichen Selbstverständnisses.
Weiterhin hat die aktuelle Entwicklung Einfluss auf die Beauftragung von nicht zertifizierten PlanerInnen.

Eine größere Änderung wird sich künftig vor allem im Bereich der Plan-Darstellung ergeben. Hier ist eine Teilung zwischen Rhamenplanung und konkretem Planwerk mit ausführungsreifen Festsetzungen auf der Objektebenen vorgesehen.
Wie sich dies im Einzelen gestalten wird, muss sich noch zeigen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel.

hier


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Therapeutische Gärten - Möglichkeiten und Grenzen


Lesen Sie hier den 2. Artikel aus meiner vierteiligen Serie Rund um das Thema Garten und Gesundheit.
Erschienen im Seniorenmagazin ConSens, Ausgabe II 2010.


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Spielleitplanung in Ingelheim Nord - Seiten der Stadt


Sie finden hier den Link zur städtischen Seite mit aktuellen und weiterführenden Informationen zur Spielleitplanung in Ingelheim Freiweinheim und Sporkenheim.


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Neue Büroräume!


Liebe Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten,
es ist vollbracht - das Büro ist in den neuen Räumlichkeiten in Mainz eingezogen.

Hier unsere neue Adresse:
FRITZplan
Freie Landschaftsarchitektin Simone Fritz
Carl-Goerdeler-Straße 13
55122 Mainz

Telefon: 06131-4974498
Mobil: 0151-54772628
Email bleibt

Sie erreichen uns zu den üblichen Bürozeiten:
Montags bis Donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und
Freitag vormittag

Bitte ändern Sie unsere Kontaktdaten und zögern Sie nicht uns in Mainz zu kontaktieren!


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Garten und Gesundheit - wie hängt das zusammen?


Lesen Sie hier den 1. Artikel der 4-teiligen Serie zum Thema Garten und Gesundheit. In printform finden Sie die Reihe im Seniorenmagazin conSens der Stadt Mainz, Ausgabe 1 2010.


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Ist Lärm spielender Kinder zumutbar?


Ja! Dieser Meinung sind einige Bundesländer und haben diesbezüglich nun einen weiteren Vorstoß im Bundesrat unternommen. Lesen Sie hier den Artikel aus der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 3. März 2010.


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Auftatktveranstaltung Spielleitplanung Ingelheim Nord


Interessierte Bürger kamen zur ersten Informationsveranstaltung am 25. März. Lesen Sie hier den Artikel aus dem Ingelheimer Kurier zur Auftaktveranstaltung im Freiweinheimer Bürgerhaus vom 9. April 2010.
Am Ende der Veranstaltung gab es bereits regen Austausch mit den Vertretern der Stadt, wie Herrn Bürgermeister Claus, oder Amtsleiter Hans-Peter Kissel und Amtsleiter Philipp Laur.


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Spielleitplanung Ingelheim - langsam beginnt es!


Sie haben die aktuelle Presse nicht verfolgen können? Hier der Link zum Presseartikel "Kinder sollen Ideen einbringen" von Gerhard Grunwald, erschienen in der AZ vom 3.3.2010.

Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, 25. März um 19.00 im Bürgerhaus Frei-Weinheim statt.


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Gehölzschnitt-Seminar

Gerätekunde

Kletterrosen und ihre Besonderheiten

Erziehungsschnitt Pfirsisch




Gemeinsam mit den beiden externen Referentinnen:
Landschaftsarchitektin Ute Warnke aus Frankfurt und
Dipl.-Ing. Landespflege Nadine Thomas aus Wiesbaden
wurde interessierten Häuslebauern und Jung-Gartenbesitzer Einblicke in die Gehölz-Pflege ihrer neu angelegten Gärten vermittelt.
Obstgehölze benötigen gerade nach der Pflanzung einen grundlegenden Erziehungsschnitt, der leider viel zu oft versäumt wird und nur mühevoll oder gar nicht korrigiert werden kann.Neben der fachgerechten Handhabung von Schnittwerkzeugen, wurde auf die Besonderheiten bei verschiedenen Blühsträuchern eingegangen.

Auch wenn die Zeit viel zu schnell um war, so konnten doch praxisnah und für den Laien verständlich die ersten Grundlagen vermittelt werden und die Angst vor dem richtigen Schnitt genommen werden.

Auf eine Fortsetzung freuen sich die drei Referentinnen!


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